13. September 2021
Rolf Hürzeler

Guter Rat eines Aussenstehenden: Prinz Andrew sollte mit der Frau, die ihn der Vergewaltigung bezichtigt, einen Vergleich anstreben

Aussenstehende können wohl niemals beurteilen, was sich einst zwischen der damals 17-jährigen Virginia Giuffre und Seiner königlichen Hoheit, Prinz Andrew, abspielte.

Laut der Frau sollen sie sich drei Mal getroffen haben, zuerst in New York, dann auf den Virgin Islands und schliesslich in London.

Jedes Mal habe er sie zum Sex gezwungen – und die Frage ist erlaubt, weshalb Giuffre dem Prinzen um die halbe Welt nachreiste, wenn sie so schlechte Erfahrungen mit ihm machte.

Doch das ist einerlei heutzutage. Sie fühlt sich jetzt als Opfer und will Geld von ihm. Deshalb wird sie nicht einlenken, bis sie dieses auf dem Konto hat; eine Zivilklage ist eingereicht.

Andrew, kein Einstein unter den Royals, kann vorläufig nichts tun – er wird in den Schlagzeilen bleiben. Oder er weist seine Rechtsberater an, so schnell wie möglich eine aussergerichtliche Vereinbarung mit Giuffre zu suchen.

Genau das empfehlen wir ihm als gemeiner Swiss Commoner, der den Royals wohlgesinnt ist.

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