01. Oktober 2021
Wolfgang Koydl

Wissing, Baerbock, Lindner, Habeck: Das Zitrus-Selfie lässt so manche Herzen höher schlagen – nette Nebeneffekte inklusive

Es muss wohl der Dreitagebart sein. Er kratzt zwar beim Küssen, doch er lässt Frauen schmelzen.

Wie schön, dass mit Robert Habeck und Christian Lindner gleich zwei Männer der Stunde unrasierte Herzensbrecher sind.

Doch damit nicht genug: Auch Annalena Baerbock ist optisch eine Verbesserung zu, sagen wir mal, Renate Künast. 

Volker Wissing wiederum werden viele dem schwarzbärtigen FDP-Kollegen mit dem Popeye-Kinn vorziehen.

Ja, die Fabulous Four, die fabelhaften Vier der deutschen Politik, sie sind schon was fürs Auge.

Jetzt haben wir es sogar aus berufenem Munde: Für Dagmar Rosenfeld, Chefredakteurin der Welt, ist das Zitrus-Selfie der Beleg für die Unrichtigkeit des Spottes, dass Politik-Showbusiness für hässliche Menschen sei.

Sie muss es wissen, denn mit einem der hübschen Buben war sie verheiratet – mit Lindner. Netter Nebeneffekt: Der FDP-Chef war dauernd auf dem Sender WeltN24 zu sehen, wo die Gattin wirkte.

Die Schmeichelei wird Rosenfeld nichts nutzen. Ihr Ex hat längst eine neue, jüngere – auch sie ist eine TV-Journalistin.

Tja, wo die Liebe hinfällt.

73 3
Loading the player...
«Daily Spezial»
16 Jahre Angela Merkel. Was sie gut machte. Ihr grösster Fehler. Deutschland heute: Eine Demokratie ohne Opposition

2 Kommentare zu “Wissing, Baerbock, Lindner, Habeck: Das Zitrus-Selfie lässt so manche Herzen höher schlagen – nette Nebeneffekte inklusive”

  • AntonHofnarr sagt:

    Ich kann mir eine Zusammenarbeit von FDP und Grüninnen nicht vorstellen, denn gehts nach den Parteiprogrammen, ist mehr an Kontrarietät schwer vorstellbar. Aber vermutlich beweist die Geilheit auf Regierungs- und sonstige Pöstchen einmal mehr die richtig zitierte Eigenschaft von Papier, geduldig zu sein.

    17
    1
  • Der Michel sagt:

    Beauty is in the eye of the beholder... also wenn ich mir die grüne Lichtgestaltin anschaue, dann sehe ich vor allem eins: Dummheit. Und die finde alles andere als attraktiv.

    23
    0

Schreiben Sie einen Kommentar

© Copyright 2021 - Weltwoche daily

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche-daily.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.

Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Unzulässig sind Wortmeldungen, die

  • Nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommerzieller Natur sind
  • andere Forumsteilnehmer persönlich beleidigen
  • einzelne Personen oder Gruppen aufgrund von Rasse, Ethnie oder Religion herabsetzen
  • in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • verächtliche Abänderungen von Namen oder Umschreibungen von Personen enthalten
  • mehr als einen externen Link enthalten
  • einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.