07. Dezember 2021
Zara Riffler

Geschlechter-neutrale Toiletten: Wo der woke Gender-Wahnsinn definitiv endet

Unisex-Toilette – ein (W)ort, das man förmlich riechen kann: Hier darf jeder in die Tür rein spazieren und in dieselbe Schüssel reinmachen.

Alles vermischt sich. Wortwörtlich. Und dementsprechend riecht es auch.

Mit Hygiene und Blümchengeruch ist für Frauen offiziell Schluss. Denn Frauen sollen im 21. Jahrhundert «Uriniergleichheit» erlangen, wie es so schön heisst.

Riechen Sie ihn? Diesen revolutionären Geruch der Gleichheit, diese woke Revolutionspest. Er ist bereits Realität, auch in Deutschland.

In den Niederlanden gibt es sogar die Protestbewegung der «wild-pinkelnden Frauen», die in Männerpissoirs macht. «Zeikwjiven», nennen sich diese Amazonen, die Männer für ihr Geschlechtsteil hassen. Vielleicht wollen deswegen so viele Frauen plötzlich ein «soziales Geschlecht» sein?

Dass Frauen sich nun unsicher auf der Toilette fühlen können, ist obsolet; Toiletten-Ideologie geht vor.

Und Frauen sind ja auch von Natur aus genauso «gleich» wie Männer. Also genauso stark, denn «binäre» Geschlechter gibt es ja bekanntlich nicht.

Wie viel Spass wird der Gender-Spass machen, wenn die erste Frau auf der Unisex-Toilette zum Missbrauchsopfer wird?

Gut möglich, dass Wildpinkelnde dann lieber im Wilden pinkeln.

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1 Kommentar zu “Geschlechter-neutrale Toiletten: Wo der woke Gender-Wahnsinn definitiv endet”

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