23. November 2021
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Wolfgang Koydl

Endlich Good News: Präsident Joe Bidens Darm funktioniert. Der Rest scheint nicht so wichtig zu sein

Gottseidank! Joe Bidens Gehirn ist in Ordnung. Das ergab eine Darmspiegelung.

So lautet, zugespitzt, das Ergebnis des health check, dem sich der US-Präsident unterzog.

Darm, Blutdruck, Cholesterin – tipptopp. So fit ist der 79-Jährige, dass sein Umfeld über eine Kandidatur 2024 nachdenkt.

Nun dringen Bidens Darmbewegungen – von Ausnahmen abgesehen – selten an die Öffentlichkeit. Mehr beunruhigt, was seinem Mund entströmt: Immer öfter wirres Zeug.

Deshalb hätte man von seinem Leibarzt lieber erfahren, wie es um die geistigen Fähigkeiten des commander in chiefsteht.

Doch falls er die getestet haben sollte, behielt er es für sich.

Ferndiagnosen sind da deutlicher und sprechen offen von Demenz. Viele US-Bürger sähen es daher gern, wenn Biden abtreten und an Vize-Präsidentin Kamala Harris übergeben würde.

Doch da lauert das nächste Problem: Die einstige Wonder Woman der Demokraten hat sich als Rohrkrepierer erwiesen, als Amerikas Annalena Baerbock: Unfähig und noch unbeliebter als ihr Chef.

Vielleicht könnte sie sich auch mal einem Gesamtcheck unterziehen?

Oder vielleicht einer Darmspiegelung?

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1 Kommentar zu “Endlich Good News: Präsident Joe Bidens Darm funktioniert. Der Rest scheint nicht so wichtig zu sein”

  • Propagandastaatsfunk sagt:

    Mehr beunruhigt mich, das die Welt erfahren muss, dass er zur Darmspiegelung musste. Was soll so etwas, aber das zeigt uns, dass dieser Journalismus der westlichen Welt nur auf Schlagzeilen aus ist, Sinn muss es nicht haben.

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