04. Oktober 2021
Nena Schink

Lufthansa-Tochter will Ungeimpfte feuern – dieses Impf-Mobbing muss endlich aufhören!

Fussballtrainer Jürgen Klopp ist ein Sympathieschwamm. 

Die Deutschen lieben ihn. 

Jetzt hat «Kloppo» die Gängelung der Nicht-Geimpften befürwortet: «Ich verstehe nicht, warum das eine Einschränkung der Freiheit ist. Wenn es so ist, dann ist das Verbot, betrunken zu fahren, auch eine Freiheitsbeschränkung.»

Nicht nur, dass er hier Äpfel mit Birnen vergleicht. Betrunkenes Autofahren kann den Führerschein kosten, aber muss nicht das berufliche Aus bedeuten. 

Was Deutschlands Nationalheiliger wohl davon hält, dass die Lufthansa-Tochter Swiss alle Ungeimpften feuern will?

Nicht sofort, aber wer sich bei der Fluggesellschaft nicht bis zum 1. Dezember gegen Corona impfen lässt, fliegt aus dem Job. 

Das ist nicht nur fragwürdig. Sondern auch unter gesundheitspolitischen Aspekten falsch. Suggeriert diese Regelung doch, dass von einem Getesteten mehr Risiko ausgeht als von einem Geimpften, oder Genesenen – obwohl das wissenschaftlich überhaupt nicht belegt ist. 

Infizierte tragen laut dem Virologen Hendrik Streeck die gleich hohe Viruslast im Rachen – egal ob geimpft oder nicht geimpft. 

Das Impf-Mobbing muss endlich aufhören!

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1 Kommentar zu “Lufthansa-Tochter will Ungeimpfte feuern – dieses Impf-Mobbing muss endlich aufhören!”

  • onckel fritz sagt:

    Ich wünsche den gemobbten Mitarbeitern einen bissigen Arbeitsrechtler, der dem Swiss-Management die Unterhosen weg klagt! In welchem Arbeitsvertrag steht denn, dass der Arbeitgeber medizinische Behandlungen vorschreiben darf?

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